Agnes Zintl

dsc_4179-2Name: Agnes Zintl

Geburtsjahr: 1995

Studienrichtung/Universität: Biologie, Pädagogik, Karl-Franzens-Universität Graz

Hobbies/Interessen: Natur, Pflanzen, Kunst, Kultur, Freunde, Familie, Kinder, Lesen, Klettern, Zeichnen, Basteln, Wandern, Reisen, Französisch

Was möchte ich persönlich in den Umweltbildungsverein einbringen (persönliche Fähigkeiten):

Lernen ist eine persönliche Bereicherung und sollte keine Last sein. Mir ist es wichtig Kindern die Freude und den Spaß am Lernen zu vermitteln und bei ihnen das Interesse an der Natur zu wecken.

Meine beiden Studien, Pädagogik und Biologie, bieten mir die Zugänge aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, die ich in den Umweltbildungsverein einfließen lassen möchte. Mein theoretisches Wissen bietet mir einen guten Hintergrund, den ich in die Arbeit einbringen kann.

Sowohl die Kinder als auch die Natur gehören nicht zu unserer „verkopften“ und gestressten Gesellschaft. Wenn man diese beiden nun zusammenführt, liefert uns das ein wunderbares Ergebnis. An diesem Prozess möchte ich mitwirken und an ihm teilhaben.

Warum ist mir die Arbeit im Umweltbildungsverein wichtig?

Von und in der Natur zu lernen ist meines Erachtens nach eine der besten Möglichkeiten die Besonderheiten und die Vielfalt der Natur aufzuweisen. Was wir kennen und verstehen, achten wir auch mehr. Deswegen ist es wichtig Kinder so früh wie möglich mit der Natur vertraut zu machen und ihnen ihre Vielfalt nahezubringen.

Im Umweltbildungsverein wird praktisch orientiertes Lernen vermittelt, welches ich sehr schätze. Die Kinder lernen die Natur zu beobachten und sie richtig zu deuten und zu interpretieren. Sie können die Geschehnisse selber sehen, angreifen und somit auch besser erfassen.

Außerdem vereint diese Art des Lernens automatisch die verschiedenen Fächer in der Schule und verhilft uns vom sogenannten „Schubladen-denken“ wegzukommen. Die Kinder lernen vernetzt zu denken und die Natur als Ganzes zu erfassen. Durch die Eingliederung in die verschiedenen Schulfächer wird oft vergessen, dass die Welt viel komplexer ist und dass sich die verschiedenen Phänomene der Natur oftmals überschneiden.

Kinder sprühen geradezu vor Fragen, für die sich viele Erwachsenen leider oft nicht die Zeit nehmen ausführlich auf sie einzugehen. Mir ist es wichtig diese Fragen nicht in Form eines Frontalunterrichts abzuhandeln sondern den Kindern dazu zu verhelfen selbst auf mögliche Antworten zu kommen. Indem wir gemeinsam mit den Kindern arbeiten, bieten wir ihnen den Raum sich aktiv einzubringen und sich mit den Themen vertraut zu machen.

Zudem finde ich es wahnsinnig spannend zu sehen, aus wie vielen verschiedenen Bereichen die MitarbeiterInnen der Bildungsplattform kommen und wie wir uns gemeinsam ergänzen und es zusammen schaffen die Natur als Komplettes, Ganzes zu erfassen.

 Mein Motto zum Thema Umweltbildung:

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.