Florian Marter

Name: Florian Marter

Funktion im Verein: aktives Mitglied

Geboren: 1991

Studienrichtung/Universität:
2 Semester Forstwirtschaft an der BOKU

Seit 2013 Studium der Umweltpädagogik an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien.

Besondere Schwerpunkte während des Studiums: Ökosysteme, Forstbotanik, Fachdidaktik, Gruppenprozesse, Spielerische Vermittlung

Hobbies/Interessen: Pfadfinder, Wandern, Basteln, Werken, Zeichnen, Naturvermittlung, Naturerlebnisse, Survival, ein bisschen Gitarre und Mundharmonika

Was möchte ich persönlich in den Umweltbildungsverein einbringen (persönliche Fähigkeiten):

Während meines Freiwilligen Ökologischen Jahres im Nationalpark Berchtesgaden habe ich viele Erfahrungen im Leiten von Kindergruppen und Schulklassen aller Altersstufen zu den verschiedensten Themenbereichen (Naturschutzgebiete, Wald, Wasser, Wiese, Hecke, Sinnesparcours, Tiere im Winter,…) gesammelt. Bei den Pfadfindern bin ich seit 2007  aktiver Leiter und war über 3 Jahre Stammesvorstand. Dort habe ich regelmäßig Kindergruppen geleitet und 2-wöchige Sommerlager mitorganisiert, bei welchen der Schwerpunkt auf einfachem Leben in und mit der Natur, spielerischem Kennenlernen unserer Umwelt und Bewusstseinsbildung gelegen ist. Das Studium der Umweltpädagogik ergänzt nun noch meine letzten Lücken in verschieden umweltrelevanten Themen.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen in der Umweltbildung mit verschieden Altersklassen und meine persönlichen Begeisterung für die Natur möchte ich die vielen verborgenen Besonderheiten um uns herum aufzeigen und auch deutlichmachen, wie wir mit diesen verbunden sind. Meine Hauptmethoden sind frei nach den Pfadfindern das Spiel und das Abenteuer, denn Motivation ist der Grundstock für jegliches nachhaltige Lernen. Und Spaß machts mir natürlich auch!

Warum ist mir die Arbeit im Umweltbildungsverein wichtig?

„Ich glaube, die Generation 2007 ist handwerklich gesehen die nutzloseste, die wir je hatten“ (Voice of Transition, Dokumentarfilm 2012). Viele der Kinder können heutzutage jedes technische Gerät einwandfrei bedienen, aber wenn es darum geht, sich im Wald zurechtzufinden oder eine Tierspur zu erkennen oder mit dem Taschenmesser umzugehen, dann sieht es oft schlecht aus. Früher waren das überlebenswichtige Fähigkeiten. Mir liegt ein besonderes Interesse daran, in den Kindern (und auch Erwachsenen) diese alten Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick und natürliche Neugier sowie die Natur als eigenen Lebensraum und nicht als „gruselig“ zu sehen … wieder neu aufblühen zu lassen und somit eine Motivation zu schaffen, sich aktiv mit sich und unserer Umwelt in allen Bereichen seiner/ihrer Lebenswelt auseinander zu setzen.

Mein Motto zum Thema Umweltbildung:

Learning by doing!

„Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt.“