Stadtgarten Kunterbunt/Graz

Unser Stadtgarten KUNTERBUNT ist ein Garten der Vielfalt in Graz St. Peter: Er ist 1200mklein (inklusive Hausfläche und 120mSchwimmteich).

ABER – was auf so einer kleinen Fläche alles gedeihen kann ist kaum zu glauben!

1 Marillenbaum, 2 Kirschbäume, 1 Weichselbaum, 1 Birnbaum, 7 Apfelbäume, 1 Zwetschkenbaum, 1 Nussbaum, 1 Kriecherlbaum, Ribisel- und Himbeersträucher, Aaronia, Kornelkirsche, Gojibeeren und 2 Sandkirschensträucher, 1 Pimpernuss und reich tragende Kiwisträucher (weiblich und männlich). Zu den Nutzbäumen gesellen sich noch 3 Birken, 1 Ahornbaum, 1 Espe, 1 Eberesche, 2 Weiden, 4 Tannen, 1 Pappel und 1 Ginkgo und ein kleiner Wald von Bambus!

Dazu gibt es einen großen Selbstversorger-Gemüsegarten, 1 Glashaus, 1 Trockenpflanzenbeet und unzählige Blumentöpfe voll bunter Blumen und Kräuter! Als Naturgarten beinhaltet diese Fläche aber auch eine Eintiefung als Retentionsbecken und den 3 m tiefen Schwimmteich, der von einem Streifen aus hohem, dichten Schilf, Seerosen und anderen Wasserpflanzen gesäumt wird.

Auf unserem Grund leben wir (Angelika und Pauli) mit Ali, unsere Hündin und 10 Hühnern und einem Hahn. Es sind Nackthals- Grünleger- und Altsteierermischlingshühner. Unser Nackthalshahn begeistert alle Besucher, denn der Hühnerhof ist einsichtig für alle Spaziergänger und es ist der Lieblingsaufenthaltsort der Kinder jeden Alters auf einem Spaziergang oder ihrem Weg zur Schule bzw. Kindergarten. Lange können die Kinder zusehen – und auch die Eltern sind geduldig und freuen sich, denn hier im Stadtgebiet hat man selten die Möglichkeit, Tiere so „hautnah“ beobachten zu können. Und es ist dort auch im Sommer angenehm schattig und kühl.

Denn dichte Hecken umgeben unseren Garten. Ein buntes Gemisch aus Schneeball, Flieder, Winterflieder, Pfaffenhütchen, Holunder, Haselnuss, Hibiskus, Liguster, Japanische Quitte, Forsythie, Jasmin, verschiedener Spiraeae und Wildrosen.

Bäume und Sträucher spenden nicht nur Schatten, sie kühlen die Umgebungsluft (Verdunstungskälte) und reichern die Luft mit Feuchtigkeit an  – sie sind die besten „Klimageräte“ gegen den Klimawandel! Aber sie halten auch die Feuchtigkeit im Boden, filtern Staub aus der Luft und binden große Mengen an CO2.